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Ihre Haut
 

Wellness: Einleitung

Wellness ist ein weiter Begriff:

Wellness is a choice, a decision you make towards your health. It is also a way of life, a life style you design for yourself to achieve your well being. Wellness is also a process, It takes time and effort. Wellness is interaction of the body, mind, and spirit, the way we act, think, and do.

Definition von Wellness:

Wellness ist ein interaktiver Prozess welcher mit der bewussten Wahrnehmung und Auswahl von gesundem Verhalten einhergeht und so einen erfolgreichen und ausgeglichenen Lebensstil (Lebensführung) erreichbar machen. Schlüsselbegriffe dazu sind: Prozess, bewusste Wahrnehmung, Wahlfreiheit und Erfolg.

  1. Prozess meint, dass Du nie einen Punkt kommst wo keine Verbesserung mehr möglich ist.
  2. Bewusste Wahrnehmung meint, dass Du aufgrund Deiner natürlichen Art konsequent Informationen suchst welche es die ermöglichen Dich zu verbessern.
  3. Auswahl Wahlfreiheit meint, dass Du eine Vielzahl an Möglichkeiten geprüft hast und diejenige auswählts welche Dir am Meisten bringt.
  4. Erfolg entspricht der persönlichen und individuellen Sammlung von erreichten Zielen, Zielen die nur Dir wichtig sind und nicht zwangsläufig mit den Zielen unserer Gesellschaft einhergehen (Ein möglichst hohes Jahresgehalt muss eben gerade nicht dazugehören)

Wellness beinhaltet 6 Dimensionen:

Soziales

Die soziale Dimension soll dazu ermutigen, zur Wohlfahrt der Gemeinschaft (Familie, Gemeinde, Verein) beizutragen. Es setzt die Koexistenz einer Person mi der Gesellschaft und der weiteren Umgebung voraus, um Harmonie in das Leben zu bringen. Je besser es gelingt sich sozial einzubauen, desto grösser wird der Einfluss auf gerade eben diese Sozietät. Es gehört dazu, die die Ausgeglichenheit und Ruhe um sich herum zu hegen (emotionelle Intelligenz). Man geht daran, Beziehungen durch aktive Kommunikation zu verbessern und die Umgebung zu einem gesunden Lebensstil zu ermutigen. Es lebt sich besser in Harmonie als im Konflikt.

Beruf

Berufliche Wellness hat mit der persönlichen Befriedigung durch den eigenen Beruf, in der eigenen Tätigkeit zu tun. Diese muss als sinnvoll angesehen werden können. Dazu spielen anfänglich die Berufswahl, die Zufriedenheit mit der jetzigen Tätigkeit, der Karriereverlauf und der persönliche berufliche Erfolg eine wichtige Rolle. Mit der Zeit wird aber der persönliche Erfolg in den Hintergrund treten und es wird der eigene Beitrag an die Gesellschaft immer wichtiger. Somit werden auch ehrenamtliche Tätigkeiten ganz wesentlich zum beruflichen und menschlichen Erfolg beitragen. Es zählt nicht immer nur der Erfolg in Franken oder Dollars.

Geist

Geistiges Wohlbefinden hat mit der Suche und der Erfahrung des Lebensinnes zu tun. Es sucht seine Entwicklung in der tiefen Bewunderung allen Lebens und den Naturkräften. Die Frage "Wer bin ich und warum existiere ich?" ist der Startpunkt der Reise zu geistigem Wohlbefinden. Während dieser Reise beobachtet und schätzt man die Schönheit der Umgebung und man lernt auch die Dinge wert zu schätzen, welche man vielleicht noch gar nicht versteht. Je mehr man geistig wächst, desto mehr sucht man auch die Harmonie zwischen Emotionen, man versucht die Hoch und Tiefs zu glätten. Mit der Zeit erlaubt man sich seine eigenen Aktionen nach eigenem Glauben und eigenen Werten selber zu planen.

Körper

Ein starker Kreislauf und Ausdauer, Muskelkraft und Beweglichkeit sind alles Teile der physischen Wellness. Aktivitäten welche zu einem hohen Niveau von körperlicher Wellness führen, inklusive das Wissen über gesunde Ernährung, Training und ein vernünftiges Benützen von medizinischen Ressourcen werden gefördert. Demgegenüber stehen die Aktivitäten, welche der Gesundheit schaden, darin eingeschlossen der Konsum von Drogen und exzessiven Alkoholgenuss. Sie werden abgelehnt. Zum Aufbau physischer Wellness wird man nicht darum herumkommen Beweglichkeit, Herz-Kreislauf und die Muskulatur durch Training aufzubauen. Die Beziehungen zwischen gesunder Ernährung und Gesundheit wird erkannt und mehr und mehr auch positiv gelebt. Man versteht plötzlich auch die Warnsignale des eigenen Körpers und übernimmt die Verantwortung für einen vernünftigen Lebensstil.

Intellekt

Kreative und stimulierende mentale Aktivitäten sind die Basis der intellektuellen Wellness. Eine intellektuel fitte Person benützt alle verfügbaren Ressourcen innerhalb und außerhalb ihres eigenen Betätigungsfeldes, um so ihr Wissen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten zu verbessern. Je mehr die intellektuellen Fertigkeiten steigen desto mehr interessiert man sich auch für Themen wie Problemlösung, kreatives Denken und Lernen. Dabei werden aktiv die Möglichkeiten und Herausforderungen gesucht, die eigenen Fertigkeiten auch zu trainieren. Der natürliche Instinkt mitdabeizusein, gewissermaßen geistig auf der Höhe zu bleiben, wird durch das Lesen von Büchern, Zeitschriften und Zeitungen sowie auch dem Verfolgen von anderen Interessen und Hobbies gestärkt.

Emotion

Emotionale Wellness basiert auf dem Akzeptieren der eigenen Emotionen und Gefühle. Darin eingeschlossen ist auch die Fähigkeit die eigenen Grenzen realistisch zu erkennen und zu lernen, vernünftig mit Stress umzugehen und ihn zu meistern. Ein emotionell fittes Individuum unterhält gesunde und befriedigende Beziehungen zu anderen Individuen. Auf dem Weg zur emotionalen Wellness wird die Akzeptanz und das Erkennen eines weiten Spektrums von eigenen Gefühlen sowie derjenigen von Anderen immer wichtiger. Die Fähigkeit die eigenen Gefühle zu verstehen und auszudrücken, könne durch die Entwicklung von Beziehungen welche auf gegenseitigem Vertrauen und Respekt aufbauen, verbessert werden.

So ist klar zu erkennen, dass Wellness nicht nur Schönheitspflege sondern eine Geisteshaltung ist, welche täglich gelebt werden muss. Gesunde Haut ist nur ein Teil davon, aber neben dem Geist als Spiegel der Seele ein sehr wichtiger.


Weiterführende Links zum Thema Hautwellness:

Hautanatomie und -physiologie gesunder Haut

Aufbau der Haut

zu können, besitzt die Haut einen komplizierten Aufbau aus drei Schichten (siehe auch Anatomie der Haut)

  • Oberhaut (Epidermis)
  • Lederhaut (Corium)
  • Unterhaut (Subcutis)

Jede dieser eng ineinander verzahnten Schichten hat spezielle Aufgaben.

Zuäusserst und damit der Umwelt zugewandt liegt die Oberhaut. Sie bildet die eigentliche Schutzbarriere unseres Körpers gegen Umwelteinflüsse und ist wiederum aus mehreren Schichten aufgebaut. Die äussere Hülle unseres Körpers und damit die sichtbare Haut bildet die Hornschicht (Stratum corneum). Sie besteht aus toten, abgestossenen Hautzellen und ist an belasteten Stellen  bis zu 4 mm dick. An stark beanspruchten Stellen, zum Beispiel den Fusssohlen und Handinnenflächen, ist sie oft noch mehr verdickt. Man spricht dann von einer Hornhaut. Bei einer gesunden Haut erneuert sich die Hornschicht innerhalb von ungefähr 28 Tagen durch Zellteilung in tieferen Hautschichten.

Durch Berührung, Waschen und Kleidung werden so viele Zellen abgerieben, wie nachwachsen. Bei Verletzungen erhöht sich die Zellteilung noch und trägt so zu einer schnellen Heilung bei.

Bei der Lederhaut deutet schon der Name auf ihre Aufgabe hin - sie sorgt für Elastizität und Reissfestigkeit. Diese Eigenschaften entstehen durch zwei verschiedene Fasertypen, die netzartig miteinander verflochten sind. Die elastischen Fasern sorgen dafür, dass sich die Haut nach Verformung in die ursprüngliche Form zurückzieht. Die kollagenen Fasern bewirken die Reissfestigkeit und Spannkraft der Haut. Da Kollagen Wasser binden kann, trägt es wesentlich zum glatten, straffen Aussehen der Haut bei. Mit zunehmendem Alter verlieren die elastischen und kollagenen Fasern unwiderruflich und sichtbar ihre Eigenschaften: die Haut bekommt Falten. In der Lederhaut sind ausserdem wichtige Hautanhangsgebilde wie Haarwurzeln, Talgdrüsen und Schweissdrüsen eingebettet und teilweise auch eng in einander verschlungen. Ebenso sind hier auch die verschiedenen Nervenendigungen für Berührungs- und Schmerzempfindung angesiedelt

Die Unterhaut ist das Druckpolster gegen Schläge und Stösse von aussen. Als dickste der drei Hautschichten enthält sie fast den gesamten Fettanteil der Haut. Bis zu 20 kg Fett (Bei krnakhafter Fettsucht noch mehr) können hier für schlechte Zeiten eingelagert werden. Daher kommt auch die Funktion der Unterhaut als Isolator und als Vorratsspeicher für Energie.

Funktionen der Haut

Unsere Haut hat eine Vielfalt an Aufgaben, die für die Gesundheit und Funktion unseres Körpers eine bedeutende Rolle spielen.

Sie schützt vor:

  • mechanischen Einwirkungen wie Stössen, Schlägen, Schnitten, Stichen, Bissen oder Druck
  • Wärme, Kälte, UV-Strahlung
  • schädlichen Umwelteinflüssen wie Säuren, Laugen und anderen Schadstoffen
  • Krankheitserregern wie Viren, Bakterien und Pilze

Sie speichert:

  • Fett
  • Wasser
  • Blut
  • verschiedenen Nährstoffen

Sie übermittelt Reize:

  • Wärme, Kälte
  • Druck
  • Berührung
  • Vibration
  • Schmerz

Sie atmet:

  • etwa 1-2% der Atmung werden über die Haut bestritten.

Sie reguliert die Körpertemperatur:

  • Durch Anpassung der Durchblutung hilft die Haut bei der Wärmeregulierung des Körpers. Je besser die Durchblutung ist, desto mehr Wärme wird über die Haut abgegeben. Bei besonders hohen Außentemperaturen gibt der Körper auch vermehrt Wasser (Schweiss) ab. Dadurch entsteht Verdunstungskälte, die den Körper kühlt und vor Überhitzung schützt. Bei Kälte drosselt der Körper die Durchblutung der Haut und verliert so weniger Wärme an die Umwelt.

Sie scheidet aus:

  • Der Schweiss dient nicht nur zur Kühlung des Körpers. Über ihn werden auch Stoffwechselprodukte ausgeschieden, wodurch der Körper entgiftet wird. Denn neben Wasser, Salz, Harnstoff und Harnsäure werden auch körperfremde Stoffe abtransportiert. Die Talgdrüsen sondern Fette und Wachse ab, die die Haut geschmeidig und weich halten. Von  Bedeutung für die Hautgesundheit ist die ebenfalls ausgeschiedene Milchsäure. Zusammen mit dem ausgeschiedenen Talg, Schweiss und Wasser bildet die Milchsäure einen für die Hautgesundheit sehr wichtigen Säure-Fett-Mantel, den sogenannten physiologischen Säureschutzmantel. Dieser bildet aufgrund des entstehenden sauren pH's ein keimfeindliches Milieu. Er schützt damit die oberste Hautschicht vor dem Eindringen  krankheitserregender Mikroorganismen.
  • pH 9
  • pH 8
  • pH 7
  • pH 6
  • pH 5
  • pH 4
  • Intertrigo (sog Wolf, Wundsein)
  • Juckreiz in Analgegend und im Intimbereich
  • Akne
  • Ekzeme
  • Pyodermitis (Eiter-Pickel)
  • Pilzerkrankungen
  • Seborrhoe (krankhafter Talgfluss)
  • normaler, durchschnittlicher pH-Wert der Haut von 5,2
  • saures Milieu

Welche Voraussetzungen braucht eine gesunde, schöne Haut?

Die Haut muss elastisch und geschmeidig sein damit sich keine Risse oder Schrunden bilden können, welche die Haut anfällig für Infektionen und empfindlich gegenüber Umweltreizungen machen.Wesentlich zum Feuchtigkeitsgehalt der Haut tragen feuchtigkeitsbindende Substanzen, die sogenannten natürlichen Feuchtigkeitsfaktoren (natural Moisterizers) bei. Dazu zählen unter anderem Salze der Milchsäure, Harnstoff und Aminosäuren, die in der Hornschicht enthalten sind. Die Hautoberfläche des ganzen Körpers muss lückenlos vom natürlichen Säureschutzmantel bedeckt sein damit die Haut nicht äusseren Einflüssen wie Kälte, Heizungsluft, Umweltgiften oder Wind ausgesetzt ist. Das Resultat eines nicht intakten Säureschutzmantels kann trockene, rauhe, rissige, juckende oder gereizte Haut sein. Ist der hauteigene Säureschutzmantel zerstört, dann ist die Haut nicht mehr durch das ursprüngliche saure und damit keimfeindliche Milieu geschützt. Mikroorganismen können eindringen, sich vermehren und teilweise schwerwiegende Hautkrankheiten hervorrufen.

Tägliche Hautpflege  

  • der Haut zu helfen, genügend Feuchtigkeit speichern zu können.
  • der Haut zu helfen, ihren natürlichen Säureschutzmantel zu erneuern.

Zusätzlich ist Milchsäure ein wichtiger und feuchtigkeitsbindender Bestandteil einer intakten Oberhaut. Von aussen zugeführt, kann Milchsäure sogar die Wasserbindungsfähigkeit der Haut verbessern. Diese Eigenschaft ist vor allem für die Pflege trockener, schuppender Haut wichtig.

Einen positiven Einfluss auf unser Hautbild hat auch die hautglättende Eigenschaft der Milchsäure. Da Milchsäure die Ablösung von Hautschuppen unterstützt (Keratolyse) sorgt sie für eine glatte, ebenmässige Haut.

Pflegeprodukte, die Milchsäure enthalten, unterstützen den natürlichen Säureschutzmantel der Haut schon beim Waschen, da sie in optimaler Weise den natürlichen Bedürfnissen der Haut entsprechen.

Was mag Ihre Haut ausser natürlicher, schonender Pflege?

Ausreichende Flüssigkeitszufuhr, bei der täglich mindestens zwei Liter Wasser, ungesüsster Früchtetee oder andere koffein- und alkoholfreie Getränke getrunken werden. Nur so wird die Haut mit genügend Feuchtigkeit versorgt und beugt damit auch Hautproblemen vor, die durch Trockenheit entstehen.Genügend Luftfeuchtigkeit, die durch überheizte und klimatisierte Räume oft zu niedrig ist. Um zu vermeiden, dass unserer Haut zuviel Feuchtigkeit entzogen wird, ist es empfehlenswert, in trockenen Räumen Luftbefeuchter aufzustellen oder mit Wasser getränkte Tücher über die Heizkörper zu legen. Aus hygienschen Gründen sollte immer frisches und sauberes Wasser benutzt und häufig gewechselt werden.Ernährung spielt auch für den Stoffwechsel der Haut eine grosse Rolle, vor allem bei Personen mit Hautproblemen. Vitaminhaltige und ballaststoffreiche Ernährung mit viel Obst und frischem Gemüse sorgt für eine gute Verdauung und tut auch Ihrer Haut viel Gutes. Wäsche, bzw. Unterwäsche ws Baumwolle, die regel-mässig ausgekocht werden kann. Synthetische Wäsche behindert die Hautatmung und führt zu unnötigem Schwitzen.

Seelische Ausgegliehenheit, denn nicht umsonst spricht man von der Haut als dem Spiegel der Seele. Gönnen Sie sich daher genügend Erholungsphasen und ab und zu etwas Gutes.

Was mag Ihre Haut nicht?

Körperpflege: Zu häufiges Duschen, Baden und Waschen schadet der Haut, da ihr dabei Fett und Feuchtigkeit entzogen werden. Bei der täglichen Körperreinigung muss nicht der ganze Körper eingeseift werden. Eine gründliche Reinigung der "Tropenregionen" des Körpers, wie Achselhöhlen, Intimbereich und Füsse, wo feuchtwarmes Klima herrscht, ist in den meisten Fällen ausreichend.

Da sich in diesen Körperregionen Krankheitserreger besonders schnell vermehren, ist es wichtig, den natürlichen Säureschutzmantel der Haut so schnell wie möglich zu regenerieren. Die Verwendung alkalischer Hautreinigungsprodukte wie herkömmliche Seifen, da sie den natürlichen Säureschutzmantel der Haut für Stunden zerstören.Aggressive Körperpflegeprodukte wie Enthaarungsmittel oder andere Chemikalien. Oft reagiert die Haut erst Jahre später auf diese Stoffe empfindlich.übermässige Sonnenbäder, die die Hautalterung massiv beschleunigen. Uebermässiger Genuss von Alkohol und scharfen Gewürz , die Gefäßerweiterung hervorrufen und sich in deutlich sichtbaren roten Äderigen vor allem auf Wangen und Nase zeigen.Enganliegende Kleider, die den dünnen, natürlichen Säureschutzmantel abreiben und die Haut somit ihres natürlichen Schutzfilms berauben.

Stresssituationen, ausgelöst durch Lärm, Angst oder Überforderung, führen vor allem bei sensiblen Menschen oft zu Hautreaktionen.

   

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