Home| e-mail | Telefon | Glossar | Terminanfrage | Privat
Staff | Lage | Angebot | Unsere Werte | Ausstattung | Raeume | Was sonst noch?
Anatomie | Physiologie | Histologie | Bilder | Medikamentensicherheit | Phyto&Haut | Interventionelle Dermatologie
Akne | Hauttumoren | Entzuendliches | Geschlechtserkrankungen | Prophylaxe | Kinder und Senioren | Hautinfektionen | Warzen
Lebensführung | Wellness | Botox | Filler | Laser | Peelings | Nutriceuticals | Sonnenschutz | Hautgesunde Ernährung | Tattooentfernung | Narben
Allergieübersicht | Kontaktallergien | Heuschnupfen | Nahrungsmittel | Urticaria | Salicylate und andere E's | Diaet
Unser Lernportal | Praesentationen | Merkblaetter | Operationsrisiken
Q&A | Links | Allergo-Dictio | Consult | Offertwesen Privatpatienten | Nebenwirkungen
Statements | Leserbriefe | Gesundheitsoekologie | Gesundheitsoekonomie | Liberale Politik | Ihre Kommentare
e-health | Datenschutz | Sicherheit und Privatheit

Search
WWW www.hautzone.ch

Lifestyle
 

Reif für die Insel ?

 

Die Arbeit wird immer mehr, die Belastung immer grösser: Und Sie sind immer öfter nervös und müde, können sich schlecht konzentrieren, kurzum, die Stimmung ist im Keller. Wer sich so fühlt, möchte sich am liebsten aus dem stressigen Alltag ausklinken. Doch statt Ferienpläne zu schmieden, überprüfen Sie doch erstmals ihren Ernährungsplan. Denn: Wenn der Körper nicht bekommt, was er braucht, streikt er irgendwann. Daher gilt es, den Stress auch von innen zu bekämpfen. Vitamin C und Carotinoide aus Früchten, Gemüse und Kartoffeln sowie das Vitamin E in Nüssen und hochwertigen Ölen stärken die Abwehrkräfte. Daneben sind auch die B-Vitamine in Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten sowie Fleisch ganz wichtig. Sie fördern den Energiestoffwechsel von Gehirn- und Nervenzellen So erhöht zum Beispiel ein Mangel an Vitamin B1 und B6 die Schmerzempfindlichkeit. Zuwenig Vitamin B12 kann dagegen zu geistiger Bewegungsarmut, ja sogar zu Depressionen führen.Sehr wirksam gegen Stress wirken Calcium und Magnesium. Also bei grünem Gemüse, Milch, Fisch und Mineralwasser kräftig zugreifen. Nicht zu vergessen ist Eiweiss in Kombination mit Kohlenhydraten. Wer letzteres vernachlässigt, setzt sein Gehirn auf Diät - mit spürbaren Folgen:Konzentration und Merkfähigkeit lassen nach. Ganz zu schweigen von der schlechten Stimmung, denn auch unsere Laune wird zum Teil durch die Nahrung mitbeeinflusst. Wer nach der Arbeit nicht abschalten kann und sich ruhelos im Bett wälzt, sollte es nach Grossmutterart mit einem Glas warmer Milch probieren. Das darin enthaltene Calcium und Magnesium wirkt beruhigend. Ebenfalls entspannend: ein kleiner Spaziergang um den Häuserblock nach dem Abendessen. Auf keinen Fall mit einem Gläschen Alkohol in Ehren für die nötige Bettschwere sorgen. Man fällt zwar betäubt in die Federn, aber wacht unter Umständen nachts wieder auf. Und morgens fällt das Aufstehen umso schwerer.

Man fühlt sich gerädert, nicht belastbar. Und der Stress fängt von vorne an!


Frühstück - das Sprungbrett für den Tag

«Frühstücken ? Nein, dafür habe ich keine Zeit! Lieber schlafe ich noch etwas länger. » Viele Berufstätige halten das Frühstück für eine lästige Pflichtübung, die es schnell abzuhaken gilt. Eine starke Tasse Kaffee bringe sie schon auf die Beine, glauben sie.Wer so handelt, hat einen denkbar schlechten Start in den Arbeitstag. Denn der Körper braucht morgens dringend Nachschub für die Energie und Nährstoffe, die er über Nacht verbraucht hat. Ein vollwertiges Frühstück ist das Sprungbrett für den Tag! Empfehlenswert ist, es möglichst in 2 Etappen zu geniessen: zu Hause und 2 bis 3 Stunden später am Arbeitsplatz. Wer bereits daheim gut und reichlich gefrühstückt hat, braucht zum Znüni nur einen Apfel oder eine andere Frucht oder ein Joghurt. Damit diese Umstellung besonders gut kappt, hier einige Tips:

Den Tisch schon am Abend decken, möglichst viele Handgriffe vorweg nehmen.Das Frühstück nicht als mühsame Pflichtübung betrachten, sondern als Ritual, das den Tag einläutet und für das es sich lohnt, etwas früher aufzustehen.Öfter für Abwechslung sorgen durch neue Brotsorten und Aufstrich oder Belag.Das grosse Angebot an süssen und deftigen Fruchtaufstrichen nutzen. Wer lieber Aufschnitt oder Käse mag, sollte magere Sorten auswählen.

Übrigens - Vollkornbrot schmeckt gut und macht länger satt als Weissbrot.Milchprodukte und Müesli eignen sich ebenfalls gut für das Frühstück und gestalten es abwechslungsreich. Vitamine und Mineralstoffe nach MassDer persönliche Lebensstil entscheidetPersonen, die ihren Tagesbedarf an Vitaminen und Mineralstoffen nicht ausreichend decken, kann vorübergehend eine massvoll dosierte Vitamin- und Mineralstoffsupplementierung empfohlen werden. Dies wird auch von Wissenschaftern wie z.B. Prof. Dr. H.-K. Biesalski, bestätigt.Es gibt heute nur noch die sehr allgemeine Empfehlung, nämlich die Vitamin- und Mineralstoffzufuhr über einen vermehrten Konsum von Früchten und Gemüse zu steigern. Die gemäss WHO dazu nötige Mindestmenge von 5 Portionen Früchte und Gemüse pro Tag lassen sich aber nicht immer realisieren. Daher besitzen Vitamin- und Mineralstoffzusätze durchaus eine Berechtigung beim Ausgleich einer zeitweise unzureichender Versorgung.Es versteht sich natürlich von selbst, dass dies keine ungesunde Ernährung oder Lebensweise langfristig ausgleichen kann. Daher sollen Vitamin- und Mineralstoffpräparate auch nicht wahllos eingenommen werden. Nach genauer Analyse des Ernährungsverhaltens kann Vitalstofftherapie mit der richtigen Wahl und sinnvollen Zusammensetzung des Supplementes kombiniert mit einer Ernährungsumstellung hilfreich sein. Wer wird dick und warum?Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Personen mit Übergewicht mehr Kalorien aus Fett als aus Kohlenhydraten essen. Personen, die Fettkalorien eingespart haben, nehmen besser und langfristiger ab als Personen, die Kohlenhydratkalorien einschränken.Aber auch die Gene spielen beim Übergewicht eine Rolle. An der Theorie vom guten und vom schlechten Futterverwerter ist wirklich etwas dran. In einer wissenschaftlichen Untersuchung konnten manche Teilnehmer täglich 1000 Kalorien über den Bedarf essen und sie hatten nach 100 Tagen nur etwa 4 Kilogramm zugenommen. Andere dagegen, mit der gleichen überschüssigen Kalorienzufuhr, brachten nach dieser Zeit etwa 13 Kilogramm mehr auf die Waage. Jeder reagiert also unterschiedlich auf Extrakalorien und manchem wird das Übergewicht tatsächlich «in die Wiege gelegt».Was kann man tun? Mit einer vollwertigen, fettarmen Ernährung sowie regelmässiger Bewegung lässt sich das Körpergewicht verringern. Doch dem sind biologische Grenzen gesetzt. Wer versucht, diese zu durchbrechen, wird auf Dauer keinen Erfolg haben, sondern eher Essprobleme bekommen. Für Abnehmwillige ist es sinnvoller, mit einer individuell zusammengestellten vollwertigen Ernährung langfristig 5 Kilogramm abzunehmen, als mit einer Crash-Diät das Doppelte zu verlieren, das sich schnell wieder am Waagezeiger ablesen lässt. Dick durch Diät: TeufelskreisDa sich der Mensch jahrtausendelang mit eher knappem Nahrungsangebot begnügen musste, ist unser Körper genetisch auf das Überleben auch in Hungerszeiten programmiert. Eine strenge Diät ist für den Körper nichts anderes als eine Hungersnot. Der Körper weiss, wie er sich darauf einstellen muss: er schaltet auf «Energiesparen» um und kommt mit weniger Kalorien aus. Wer seinen Körper häufig solchen «Hungersnöten» aussetzt, bei dem stellt sich eine weitere Überlebensstrategie ein.. Denn nach jeder Diät bleibt der Körper noch eine Weile auf Sparflamme. Jede Kalorie, die jetzt hinzukommt, wird besonders gut genutzt, um das alte Gewicht wieder zu erreichen (setpoint) und Reserven für die nächste «Hungersnot» anzulegen. Der Teufelskreis beginnt, man wird «dick durch Diät». Ein erfolgreiches Schlankheitstraining bedeutet also:ausgewogene Ernährung, die schmeckt, bewusst essen, auf den Körper Rücksicht nehmen und nicht hungern!!Also greifen Sie bei einer Mahlzeit herzhaft bei mindestens zwei der folgenden Lebensmittelgruppen zu:
  • Vollkornprodukte
  • Vollkornbrot, Müesli, Reis, Kartoffeln oder Nudeln
  • Gemüse
  • Obst
  • fettarme Milchprodukte, Fisch
Gleichzeitig ist es wichtig, viel zu trinken, am besten kalorienarme Getränke wie Mineralwasser, Tee, verdünnte Frucht- oder Gemüsesäfte.Alle anderen Lebensmittelgruppen wie Fleisch und Fleischwaren, vollfette Milchprodukte, Fett, Kuchen, Süssigkeiten und alkoholische Getränke sollten sparsam und zurückhaltend genossen werden.
   

Drucken

Wenn Sie diese Seite drucken wollen, müssen Sie in Ihrem Browser JavaScript zulassen.

Schweizerfahne About Us | Site Map | Privacy Policy | Contact Us | ©2005 aitom medical medizininformatik Dr. Küng, Switzerland

DHB