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Burn-Out: Das Ende der Fahnenstange!!!

Burn-out: Kriterien

Healthness - Sind sie gut drauf, do you feel well?

Wenn nicht - leiden Sie vielleicht gar am Burn-Out syndrom?

Frage Skala
Muss ich mir etwas beweisen, stehe ich unter innerlichem Leistungszwang?
 
Arbeiten ich mehr, mache ich alles selber, ist keiner da dem man etwas delegieren kann? 
 
Stellen ich eigene Bedürfnisse hintenan, besteht ein Missverhältnis zwischen innerem Bedürfnis und äusseren Anforderungerungen?  
Treten Fehlleistungen auf, Unpünktlichkeit, Terminkollisionen? Verdrängen ich Konflikte mit meinen inneren Bedürfnissen?  
Betrachten ich soziale Kontakte als inadäquat, verlieren Ziele die ich bisher hochgehalten habe unter der äusseren Belastung  ihren Wert. Treffe ich noch Bekannte und Freunde?  
Fangen ich an Probleme meiner Lebensführung zu verleugnen? Kein Problem? Zynismus, aggressive Abwertung, Ungeduld, Intoleranz?  
Entfremde ich mich von meiner sozialen Umwelt? Hoffnungslosigkeit, Ersatzhandlungen mit Exzessen: Alkohol, Medikamente, Sex?  
Begreife ich soziale Anteilnahme aus der Umwelt als Angriff auf die eigene Person, gewissermassen als Einmischung in innere Angelegnheiten? Paranoide Reaktionen?  
Depersonalisierung, bin ich nicht mehr mich selbst, funktioniere ich lediglich automatisch wie ein Roboter?  
Fühle ich mich ausgehöhlt, leer, kommt Panik auf, das ganze Leben für die Katz? Empfinde ich phobische Zwänge bei Menschenansammlungen?  
Bin ich Depressiv, erschöpft, kreisen meine Gedanken auch schon mal um Suizid?  
Komplette Eschöpfung, vermehrte Krankheitsanfälligkeit, somatisch am Ende, ich kann nicht mehr!!!  

Kommen Sie bei der Beantwortung der Fragen in den Rotbereich braucht es Hilfe von aussen, ab dunkelrot werden Sie längere Zeit pausieren müssen. Prävention beginnt im Grünbereich.

I. Emotionale Erschöpfung
  • Müdigkeit (schon bei Gedanken an die Arbeit)

  • Chronische Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • Krankheitsanfalligkeit
  • Diffuse körperliche Beschwerden
II. Depersonalisierung = Dehumanisierung
  • Negative, zynische Einstellung zu Kollegen, Patienten oder  Klienten
  • Schuldgefühle, Ruckzug
  • Reduzierung der Arbeit
  • Vermeidungsverhalten

III. Leistungsunzufriedenheit, reduzierte Leistungsfähigkeit

  • Erfahrungen der Erfolg- und
  • Machtlosigkeit
  • Fehlende Anerkennung
  • Insuffizienzgefuhle
  • Überforderung
IV. Vitale Instabilität
  • Depression - Dysphone
  • Erregbarkeit
  • Gehemmtheit
  • Ängstlichkeit
  • Ruhelosigkeit

 

Unterschieden müssen die Zeichen eines Burn-Outs klar von den möglichen Frühzeichen einer Psychose (nach Häfner et.al 1995, Riechler-Rössel 2005).

  • Veränderungen des Wesens:
    Unruhe, Nervosität, Reizbarkeit. Erhöhte Sensibilität, Überempfindlichkeit, Irritierbarkeit, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Selbstvernachlässigung. Plötzlicher Mangel an Interesse, Initiative, Energie, Antrieb
  • Veränderungen der Gefühle:
    Depression, verflachte Gefühle oder starke Stimmungsschwankungen. Ängste - insbesondere Angst, geschädigt/bedroht zu werden
  • Veränderungen der Leistungsfähigkeit:
    Geringe Belastbarkeit, vor allem bei Stress, Konzentrationsstörungen, erhöhte Ablenkbarkeit, Leistungsknick
  • Veränderungen im sozialen Bereich:
    Misstrauen, sozialer Rückzug, Isolation
    Probleme in Beziehungen.
  • Veränderungen der Interessen:
    Plötzliche ungewöhnliche Interessen, zum Beispiel für Religiöses oder übernatürliche Dinge, Magie usw.
  • Veränderungen der Wahrnehmung und des Erlebens:
    Ungewöhnliche Wahrnehmungen (z.B. Intensivierung oder Veränderung von Geräuschen oder Farben; Gefühl, man selbst oder die Umgebung sei verändert). Eigentümliche Vorstellungen, ungewöhnliches Erleben, zum Beispiel Eigenbeziehungen (Patient bezieht alles auf sich); Gefühl, beobachtet zu werden, Beeinflussungserleben (Gefühl, andere könnten auf mich oder meine Gedanken Zugriff haben, mich kontrollieren, steuern)

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