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Interventionelle Dermatologie - was ist möglich?

 

Was bringt diese Seite


 


Hautveranderungen im Alter - Altershaut

Hautalterung - muss das sein?

Wahrend des ganzen Lebens passt sich die Haut entsprechend den Lebensumstanden (Umweltfaktoren, Stress, Psyche) an und macht dementsprechend auch eine fur alle sichtbare Hautalterung mit. Je alter die Haut ist, desto mehr wird sie trockner, es treten vermehrt Falten und auch Flecken auf und die Haut zeigt eine verlangsamte Heilungstendenz. Vereinzelt sind diese Veranderungen nicht zu vermeiden und in der Regel harmlos. Andere juckende oder sogar schmerzhafte Veranderungen konnen zu einer dermatologischen Behandlung fuhren. Bei vielen Veranderungen muss eine Hautkanzerose (Hautkrebs oder Vorstufe davon) ausgeschlossen werden. Viele Alterungsprobleme konnen wenn sie rechtzeitig angegangen werden, vorbeugend verhindert werden. Neben den rein medizinischen Problemen ist aber im Rahmen der Hautalterung mehr auch eine kosmetische Behandlung oft das Ziel des Arztbesuches. In der heutigen Zeit wo verschiedene therapeutische Mittel angefangen von Fruchtsauren bis zur Laserbehandlung zur Verfugung stehen, ist zur Verbesserung des Hautbildes einiges moglich.

Warum kriegt man Falten?

Im Rahmen der normalen Hautalterung verliert die Haut ihre Elastizitat. Kollagen und Elastinfasern sind die haupsachlichen Bestandteile der Lederhaut welche das Hautbild gesund und straff erhalten und welche leider mit der Zeit schwacher werden. Die Haut wird mit der Zeit dunner und verliert Feuchtigkeit innerhalb des kollagenen Bindegewebes sowie im Unterhautbereich Fett.Nach und nach entsteht ein vermehrtes welkes Aussehen. Wahrend die Hautelastizitat zuruckgeht kommt dazu noch die dauernd einwirkende Schwerkraft zum tragen, so dass entsprechend anatomisch geformte Hautfalten langsam aber sicher zu hangen beginnen.

 Konnen Falten verhindert werden?

Die Haufaltelung ist im wesentlichen abhangig von der Sonnenexposition. So ist die Sonne mit der Haupfaktor der vorschnellen Hautalterung. Es kann davon ausgegangen werden, dass 60- 80% der Hautalterung aktinisch (Sonnenlicht) bedingt sind. Daneben spielt sicher die Vererbung eine gewisse Rolle wie stark sich das Faltenbild auspragt. Haufig sieht man bei Leuten welche lange in den Tropen gelebt haben deutlich wie sie ihr Sonnenverhalten gesteuert haben. So ist auffallig, dass im Gesassbereich die Haut bei den 50 Jahrigen relativ faltenlos und altersentsprechend glatt ist,  hingegen das stark besonnte Decollete, die Schulterpartien und das Gedsicht sehr stark gefaltelt und runzelig ist. Als weiteren Faktor kommen andere Umweltnoxen,  insbesondere Zigarettenrauch zum tragen. So zeigen neuere Publikationen, dass die Inhalation von einer Zigarette kurzfristig eine Durchblutungsreduktion der peripheren Hautgefasse von 25 % auslosen kann. 
Somit lassen sich ein Grossteil der Falten vermindern, wenn rechtzeitig darauf geachtet wird, einen guten Sonnenschutz mit einem Sonnenschutzfaktor von 15+ durchzufuhren und auf den Genuss von Umwelt- und Gesellschaftsgiften verzichtet wird.

Gibt es Behandlungen fur alternde Haut?

Allgemein

Viele sogenannte over the counter - Produkte (OTC) gegen Falten tragen in den meisten Fallen zu einer vermehrten Ruckfettung der Haut bei, so dass sie die Haut neben einem geringen Kuhlungseffekt besser anfugt. Gegen das Auftreten von neuen Falten bzw. Zuruckbildung von Falten tragen die meisten wenig bei. Daneben gibt es lokal allerdings einige sehr vielversprechende Behandlungsmoglichkeiten. So kommt vermehrt Vitamin - A (Retin - Saure oder neuerdings Retin-Aldehyd( Retinal)) zum Einsatz welches teilweise aus der Akne - Behandlung bekannt ist. Es zeigt sich an verschiedenen Untersuchungen, dass es neben einer Glattung des Oberhautfaltenreliefs und einer Verminderung von irregularer Pigmentierung eine Kollagenneubildung stattfindet. Als neuere Substanzen sind ebenfalls Alpha-hydroxisauren (AHA, Fruchtsauren) in Gebrauch. Diese Substanzen sollten aber mindestens eine Konzentration von 5 - 10% in einer vernunftigen topischen Formulierung aufweisen um langfristig eine Verbesserung des Hautreliefs zu kriegen. Samtliche topischen Cremebehandlungen sind uber Monate bis Jahre durchzufuhren. Darauf ist haufig zu beachten, dass diese Mittel nur am Abend appliziert werden, da haufig eine Kombination mit Sonnenlicht zu entzundlichen Reaktionen fuhren kann. Tiefergehende mimische Falten konnen mittels Kollagen bzw. Hyaloronunterspritzungen aufgefullt werden. Daneben ist neu die Botox - Behandlung angeboten welche durch eine Relaxierung der zum einen Gesichtsmimikmuskeln eine Glattung der tieferen Falten erreichen kann. Keine dieser angebotenen Behandlungsmoglichkeiten kann eine ewig junge Haut garantieren, im Normalfall kann allerdings eine Verbesserung des Gesamtbildes der Haut und des Gesamtwohlbefindens erreicht werden. Stark elastotische (sonnengeschadigte) Haut, sogenannte Zitronenhaut, kann mittels CO2 - Laser , Erbium - Laser oder mittels einem tiefen chemischen Peeling verbessert werden. In Europa sind allerdings die chemischen Peelings eher selten durchgefuhrt.

Trockene Haut

Mit dem Alter kommt auch die Trockenheit. Dies kann in einer teilweisen fleckigen und juckenden, fein schuppenden Haut resultieren. Dies umso mehr in den kalten Jahreszeiten oder Uebergangsjahreszeiten wenn die Luft draussen kalt und trocken ist und vermehrt die Heizungen laufen. Erste Anzeichen von trockener Haut konnen mit normalen Feuchigkeitslotionen nach der Dusche verbessert werden. Daneben sollten wenn gebadet wird (max 1x /Woche) Oelbader verwendet werden. Es gibt auch ruckfettende Duschoele. Als Regel darf nur kurz und eher kuhl geduscht werden, Bader sind wenn moglich auf einmal pro Woche zu reduzieren. Bei der Verwendung von Oelbadern vor allem im Alter muss darauf geachtet werden, dass die Badewanne gefahrlich glitschig werden kann und so evtl. auch Sturzunfalle auftreten konnen. 
Petrolatum welches in vielen Lotionen, Cremen und Salben als wichtiger Bestandteil vorkommt, ist ein exzellenter Befeuchter. Viele von den sogenannten Moisturizern oder Bodylotions beinhalten daneben noch chemische Substanzen wie Harnstoff, Alpha-hydroxisauren, Milchsaure oder Ammoniumlaktat um eine Schuppenbildung zu verhindern und entsprechend Wasser in der Oberhaut zu halten. Diese chemischen Substanzen konnen allerdings ab einer gewissen Konzentration irritierend auf die Haut wirken, es ist deshalb wichtig verschiedene Salben auszuprobieren. Zur Korperreinigung soll wie bereits festgestellt auf zuhaufiges Baden verzichtet werden. Als Reinigungsmittel sollen milde Seifen oder besser Seifenersatzproduckte wie pH neutrale Detergenzien zum Einsatz kommen. Leider ist haufig die pH-Neutralitat der Detergenzien mit einem vermehrten Austrocknungsdefekt auf die Haut verbunden, so dass mit Vorteil ruckfettende Detergenzien zum Einsatz kommen. 
Warmes Wasser an sich wirkt schon als ein starkeres Losungsmittel als kaltes Wasser. Deshalb sollte wenn moglich auf die Verwendung von warmem oder gatr heissem Wasser verzichtet werden. Unmittelbar nach dem Baden ist auf ein all zu intensives Abtrocknen der Haut zu verzichten und eine ruckfettende Bodylotion aufzutragen um so das noch auf der Oberhaut verbleibende Wasser gewissermassen "einzufangen". 

Sollte die Haut trotz diesen Massnahmen vermehrt Probleme machen, so muss ein Dermatologe konsultiert werden da entsprechend trockene schuppende und juckende Haut auch immer ein Zeichen einer ernsthafteren Erkrankung sein kann. So treten im alter ja haufig Erkrankungen der Schildruse, der Niere, der Leber oder ein Diabetes auf. Nicht selten kann auch eine Blutarmut (Anamie) einen Juckreiz auslosen.

Hautveranderungen und Hauttumoren:

Hautgewachse und Lasionen werden mit zunehmendem Alter haufig. Sie konnen sich von harmlosen seborrhoischen Warzen (Alterswarzen) uber Altersflecke zu kleinen altersbedingten Blutschwammchen bis zu Hautkrebs bewegen, welcher dann in der Regel eine sofortige Behandlung verlangen. Die meisten Hautveranderungen sind sonnenbedingt durch eine erhohte Sonnenbelastung verstarkt. Vor allem im Gesicht- Schulter Bereich kann es haufig zu roten, leicht schuppigen Flecken kommen, welche als aktinische Keratosen bezeichnet werden und haufig sogenannten Prakanzerosen entsprechen. Diese Prakanzerosen konnen in der Regel mittels Retin-A-Creme bzw. flussigem Stickstoff oder Lasertherapie entfernt werden. Ebenfalls besteht die Moglichkeit einer Veratzung mittels Trichloressigsaure. 

Basalzellkarzinome sind vor allem im zentralen Anteil des Gesichtes und im Nacken- Schultergurtelbereich moglich. Im Rumpfbereich zeigen sich zumeist rotliche, leicht schuppende Herde, wahrend im Gesichtsbereich sich haufig perlmutterartig aussehende, nicht schmerzende, prall elastisch bis derbe Knotchen zeigen, welche haufig von ausgeweiteten kleinen Blutgefasschen (Coup- rose artig) begleitet werden. Der Vorteil des Basalioms liegt darin, dass nie eine Metastasierung auftritt; allerdings ist das Wachstum des Tumors an sich bosartig. Deshalb mussen diese Tumoren wo immer sie auftreten entfernt werden. Die primare Heilungsrate im Fruhstadium entspricht uber 95%. 

Das Spinaliom (Plattenepithelkarzinom der Haut) entwickelt sich haufig an stark besonnten Arealen wie Ohrrand, Gesicht und Handrucken. Diese Hautkrebse zerstoren lokal und haben aber leider die Eigenschaft gelegentlich auch zu metastasieren. 

Das maligne Melanom ist etwas seltener im Alter als die oben genannten nicht-Melanomhautkrebse. Als Erkrankung ist er allerdings wesentlich ernster zu nehmen, gelingt es nicht den Krebs in der Fruhform zu entfernen so ist eine Metastasierung mit nachfolgend schwerer Erkrankung und todlichem Ausgang haufig nicht ausgeschlossen. Manner im Alter von 50 Jahren haben das hochste Risiko fur Melanom, in der Bandbreite ist allerdings sogar die Erkrankung eines Kindes an Melanom moglich. Der haufigste Faktor zur Entstehung eines Melanoms besteht in schweren Sonnenbranden der Kindheit. Die haufigste Melanomlokalisation ist vor allem der Schultergurtelbereich bei Mannern und Frauen, die Brust und das Abdomen bei Mannern und die Unterschenkel bei Frauen. Da fur den Laien Melanome und gutartige Muttermale haufig nicht auseinander halten werden konnen ist jeder zweifelshafter Befund einem Dermatologen zu zeigen. Fur den Laien hilfreich ist die sogenannte ABCD Regel:

  • A     Asymmetrie, 
  • B     Begrenzung unregelmassig, 
  • C     Coloration (Zweifarbigkeit, nicht Helligkeitsstufen) 
  • D     Durchmesser uber 0,5 cm 
  • E     Aktives Erheben eines Befundes.

Klinische Bilder zum Melanom finden sich unter Quizmelanom

Ubrige Gewachse:
Verschiedene ubrige, zumeist gutartige Gewachse sind haufig bei alteren Menschen. Diese beinhalten alters oder Leberflecken. Diese flachen braunen Flecken sind auch in der Fachsprache als Lentigines bekannt. Sie haben uberhaupt keinen Zusammenhang mit der Leber und sind zumeist durch die Sonne verursacht. Daher erscheinen sie in der Regel im Gesicht an den Handrucken und im Bereiche der Unterschenkel und Fusse. Im allgemeinen sind sie harmlos, bei grossen irregular angeordneten dunklen Stellen kann auch ein mal ein Lentigo Maligno oder ein Lentigo Maligno Melanom dahinterstehen. 

Zur Entfernung der gutartige Veranderungen (Diagnose durch dermatologischen Facharzt) konnen handelsubliche Aufhellungscreme versucht werden, leider bringen diese die Lentigines meistens nicht zum verschwinden. Es gibt allerdings magistralrezeptierte Verschreibungen, welche einen effizientere Wirkung haben konnen. Im weiteren konnen auch moderne Lasertherapien diese Flecken entfernen (CO2 Laser und Erbium Laser). Bei der Lasertherapie ist allerdings immer vor Nebenwirkungen (Narbenbildung und weisse Pigmentierung) zu warnen. Siehe dazu auch Skinresurfacing Komplikationen

Alterwarzen:
Sogenannte seborrhoische Keratosen, diese meist hautfarbigen, braunen oder schwarzen erhabenen Flecken, welche eine Warzenahnliches Wachstum zeigen imponieren wie wenn sie briefmarkenartig auf der Haut aufgeklebt waeren. Sie sind keinesfalls kanzeros und kommen haufig bei alten Menschen vor. Sollten sie storen, konnen sie problemlos mittels Kurretage oder auch Laser entfernt werden.


Skinsurgery: Indications and Solutions in skin cancer

Source: American Academy of Dermatology

The skin in the largest and probably the most vulnerable organ of the human body. Its size (about 20 square feet in an average sized adult) and external location make it susceptible to a wide variety of diseases, disorders, discolorations, and growths, as well as to damage from the environment and the aging process. The severity and appearance of skin abnormalities varies considerably. Most can be removed or improved with a minimum of discomfort and risk in a dermatologist’s office.

Indications for skin surgery

Dermatologists cite three reasons for performing skin surgery: 1) to prevent or provide early control of disease; 2) to improve the skin’s appearance by removing growths, discolorations, or damaged skin caused by aging, sunlight, or disease; and 3) to establish a definite diagnosis.

A change in a mole or an unexplained growth can indicate a serious problem. A dermatologist should be seen if a mole or skin lesion becomes larger, changes color, or develops an irregular border. Other warning signals include itching, crusting, pain, and bleeding. Extensive and potentially disfiguring surgery can often be prevented by prompt surgical removal, by specialized freezing, or by treatment with chemicals applied to the diseased tissue.

Types of skin cancer

There are two kinds of skin tumors, benign (non-cancerous) and malignant (cancerous). Of the three main types of skin cancer, the most common and least serious is the basal cell cancer. Typically, it appears as a shiny, small nodule on sun-exposed areas of persons who have spent a lot of time outdoors. Though the tumors grow slowly, they can reach a very large size and penetrate deeply if they are not treated. They may often bleed, develop a crust, seem to heal, and then bleed again.

Squamous cell cancer may show up on a nodule or red scaly growth. Untreated, squamous cell cancer can metastasize, or spread, and even cause death.

Malignant melanoma is the least common but most serious form of skin cancer. It appears as a dark brown or black mole with irregular borders and irregular color, in shades of black/blue, red, or white. Malignant melanoma most commonly occurs on the upper backs of men and women and on the lower legs of women although it can also develop on the face and other areas of the body. There is a rare form of melanoma that occurs in families with atypical moles. These individuals have many unusual moles, some of which may need to be excised. All of these moles should be carefully examined and reexamined at regular intervals.

Treatment for skin cancer

Treatment for skin cancer varies according to the location, extent, and aggressiveness of the cancer and the patient’s general health. In most cases, the dermatologist will take a biopsy specimen of the abnormal tissue by scraping, shaving, or surgically excising tissue from the growth. The specimen, after being processed, is examined under a microscope by a dermatopathologist to determine whether it is malignant and, if so, how aggressive it is.

The common forms of treatment for skin cancer are: curettage with or without electrodesiccation; surgical excision; cryosurgery; Mohs’ microscopically controlled surgery; topical chemotherapy; and radiation therapy. These can be performed in a dermatologist’s office or at an outpatient facility.

Curettage and electrodesiccation involve scraping away the malignant tissue with a sharp surgical instrument called a curette. An electrosurgical unit may then be used to stop bleeding and to cauterize a zone of normal tissue; this procedure removes the cancerous tissue and minimizes chances of its returning.

Surgical excision involves cutting into the skin with a surgical instrument, removing the growth, and then closing the wound with stitches or skin clips.

Cryosurgery involves the use of an apparatus that sprays liquid nitrogen directly onto the skin, or contacts the skin with an instrument, which freezes the cancerous tissue. Freezing can destroy cancer cells, and wound healing will occur with minimal scarring.

Mohs’ surgery is a microscopically controlled excision of a lesion where each bit of tissue is mapped and examined under the microscope to determine the site and extent of malignant cells before more tissue is removed. While the procedure is time consuming, it yields a very high cure rate and is indicated for recurrent tumors and tumors located in areas of high risk for recurrence, such as on and around the nose.

Topical chemotherapy involves the application of a chemical, 5-fluorouracil, which destroys precancerous growths and sometimes cancerous tissue.

Radiation therapy can also destroy cancerous tissue and is useful in certain types of skin cancer, as well as in selected individuals for whom surgery is not possible.

Because most precancerous lesions and cancerous tumors are visible and accessible and can be readily removed, there is a high cure rate. Skin cancer patients are advised to wear a hat with a wide brim and sunblock preparations when going outside in order to minimize the risk of developing another skin cancer.

Improving the skin’s appearance

Many blemishes that occur on the skin, such as age or "liver" spots, birthmarks, moles, warts, wrinkles, and scars, can be eliminated or at least improved by an appropriate dermatological surgical procedure.

Age or liver spots are large freckles which develop on the face, back, and chest, as well as on sun-exposed areas. They can be minimized by using a sunscreen and respond well to treatment with chemical peeling or cryosurgery.

Birthmarks are areas of red or brown color which come in all sizes and shapes and can occur all over the body. Most are flush with the skin’s surface, but a few are raised. Port wine stains are deep wine colored, and the argon laser is the preferred form of treatment if they are treated. Strawberry vascular birthmarks will often increase in size in the early months of life but usually spontaneously disappear by the age of six or so. Oral medicines or cryosurgery can be used to diminish the strawberry birthmarks if they become unsightly.

Moles are common skin growths which are usually small and tan or brownish, are sometimes raised, and may occasionally change shape or color. Dermatologists remove moles to improve appearance, to prevent the mole from enlarging, or to prevent cancer. Large moles that are present at birth have a higher rate of cancerous change. These moles should be removed when possible. One method of removal is surgical excision, which sometimes needs to be done in stages.

Warts are caused by a virus and consist of piled-up layers of skin. They may develop on any location on the skin and may occur in people of all ages. Although topical medication, either over-the-counter or prescription, may cause resolution of warts, some warts are resistant and require topical chemicals, cryosurgery, curettage, electrosurgery, injections with chemicals, or perhaps carbon dioxide laser therapy.

Scars resulting from acne, chickenpox, accidents, or previous surgery may be improved by dermabrasion. The skin is frozen with a spray medication, after which a high speed rotary abrasive wheel is used to remove the outer layers of skin and soften the irregular edges of the scar. A substance containing collagen can be injected into the skin to fill in with the surrounding skin. Raised scars can be surgically leveled or flattened with steroid injections. Any operation results in some scar formation; however, a dermatologic surgeon places incisions so that the resulting scar will be minimal.

Wrinkles and deep expression lines can be partially erased with dermabrasion although the benefit does not last indefinitely. Topical chemical peeling with dilute acid can be used to minimize sun-induced wrinkles and yellowing, resulting in a more youthful appearance.

Actinic keratoses are thick, warty, rough, reddish growths which appear on the sun-exposed areas of the body. They sometimes develop into squamous cell cancer and are usually treated with cryosurgery, curettage, dermabrasion, or chemical peeling to prevent this conversion to cancer.

Seborrheic keratoses are raised, tan or brown growths. They often become itchy and irritated by clothing. They do not turn into skin cancers.

Cysts are small closed sacs that contain fluid or solid material. Infection often necessitates that the dermatologist drain the contents. Surgical excision is not the preferred method of treatment if the cyst is not infected.

Baldness can be corrected by transplanting hair-bearing grafts or plugs from the back and sides of the scalp to balding areas on the top or front. The dermatologist uses a small instrument to punch out the combination hair and skin plugs (roughly 2/3 the size of a pencil erase), which are then inserted into spaces on the bald scalp that have also been punched out. Between 30 and 75 grafts can be transplanted each time. There is a three to six week waiting period between transplants so that healing and new growth can take place. Within six months, transplanted hair grows to one half inch in length. Removal of large areas of bald skin by scalp reduction will improve the balding area with less need for hair transplants. This can be combines with hair transplants.

In the dermatologist’s office

During the patient’s office visit, the dermatologist will discuss the person’s medical history, examine and diagnose the skin problem, explain what could happen if it is not treated, and then describe treatment options and follow-up care. In most cases, the dermatologist will select and carry out the appropriate treatment procedure at that time. However, if the examination indicates a likelihood of cancer, the dermatologist may take a biopsy and schedule the patient for surgery at a later date. Typically, consultations are required before cosmetic surgical procedures are performed. During the consultation, the dermatologist will explain the procedure to be done and how much discomfort, if any will result, outline any postoperative restrictions, and answer any pertinent questions the patient may have. The patient should always feel free to discuss any operative procedure and its cost with the physician.

   

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