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Lebensführung - im weitesten Sinn Anti-aging

Die Haut im Alter

Was bringt diese Seite

Altersbedingte Veränderungen der Hautarchitektur

Veränderung der Epidermis (Oberhaut)

  • Variierende Zellzahl in allen Schichten
  • Unterschiedliche Keratinozytentypen
  • Zellwachstum in der Basalzone
  • Melanozytenzahl
  • Langerhans-Zellen
  • Abflachung der dermatoepidermalen Zone

Veränderungen in der Dermis (Lederhaut)

  • Fibroblastenzahl
  • Kollagensynthese (ca. -30% in den ersten 4 Jahren der Menapause, spater 2,1 %/Jahr) Kollagenfasern, Horizontalisierung
  • elastischen Fasern, falsche Vernetzung
  • Hyaluronsäure-Synthese Verminderte Wasserbindung
  • Reduzierte Zahl von Mastzellen
  • Reduktion der Gefässe

Veränderung der Anhangsgebilde

  • Haarfollikeldichte nimmt ab
  • Haardepignenlierung
  • Schweissdrüsendichte
  • Talgsynthese
  • Talgdrüsenvolumen

Hautalterung - muss das sein?

Während des ganzen Lebens passt sich die Haut entsprechend den Lebensumständen (Umweltfaktoren, Stress, Psyche) an und macht dementsprechend auch eine für alle sichtbare Hautalterung mit. Je älter die Haut ist, desto mehr wird sie trockner, es treten vermehrt Falten und auch Flecken auf und die Haut zeigt eine verlangsamte Heilungstendenz. Vereinzelt sind diese Veränderungen nicht zu vermeiden und in der Regel harmlos. Andere juckende oder sogar schmerzhafte Veränderungen können zu einer dermatologischen Behandlung führen. Bei vielen Veränderungen muss eine Hautkanzerose (Hautkrebs oder Vorstufe davon) ausgeschlossen werden. Viele Alterungsprobleme können wenn sie rechtzeitig angegangen werden, vorbeugend verhindert werden. Neben den rein medizinischen Problemen ist aber im Rahmen der Hautalterung mehr auch eine kosmetische Behandlung oft das Ziel des Arztbesuches. In der heutigen Zeit wo verschiedene therapeutische Mittel angefangen von Fruchtsäuren bis zur Laserbehandlung zur Verfügung stehen, ist zur Verbesserung des Hautbildes einiges möglich.

Warum kriegt man Falten?

Im Rahmen der normalen Hautalterung verliert die Haut ihre Elastizität. Kollagen und Elastinfasern sind die haupsächlichen Bestandteile der Lederhaut welche das Hautbild gesund und straff erhalten und welche leider mit der Zeit schwächer werden. Die Haut wird mit der Zeit dünner und verliert Feuchtigkeit innerhalb des kollagenen Bindegewebes sowie im Unterhautbereich Fett.Nach und nach entsteht ein vermehrtes welkes Aussehen. Während die Hautelastizität zurückgeht kommt dazu noch die dauernd einwirkende Schwerkraft zum tragen, so dass entsprechend anatomisch geformte Hautfalten langsam aber sicher zu hängen beginnen.

 Können Falten verhindert werden?

Die Haufältelung ist im wesentlichen abhängig von der Sonnenexposition. So ist die Sonne mit der Haupfaktor der vorschnellen Hautalterung. Es kann davon ausgegangen werden, dass 60- 80% der Hautalterung aktinisch (Sonnenlicht) bedingt sind. Daneben spielt sicher die Vererbung eine gewisse Rolle wie stark sich das Faltenbild ausprägt. Häufig sieht man bei Leuten welche lange in den Tropen gelebt haben deutlich wie sie ihr Sonnenverhalten gesteuert haben. So ist auffällig, dass im Gesässbereich die Haut bei den 50 Jährigen relativ faltenlos und altersentsprechend glatt ist,  hingegen das stark besonnte Decolleté, die Schulterpartien und das Gedsicht sehr stark gefältelt und runzelig ist. Als weiteren Faktor kommen andere Umweltnoxen,  insbesondere Zigarettenrauch zum tragen. So zeigen neuere Publikationen, dass die Inhalation von einer Zigarette kurzfristig eine Durchblutungsreduktion der peripheren Hautgefässe von 25 % auslösen kann. 
Somit lassen sich ein Grossteil der Falten vermindern, wenn rechtzeitig darauf geachtet wird, einen guten Sonnenschutz mit einem Sonnenschutzfaktor von 15+ durchzuführen und auf den Genuss von Umwelt- und Gesellschaftsgiften verzichtet wird.

Um den Alterungsprozess hinauszuzögern, sollten Sie folgende Empfehlungen berücksichtigen :

  • ab 20: Ausreichende Feuchtigkeitspflege Ihrer Haut und Lippen.
  • mit 25: Erste Augencremes für Ihre Augenkonturen und Hautseren für einen jugendlichen Glanz.
  • mit 30: Erste Anti-Aging-Pflegeprodukte.
  • ab 40: Regelmäßige Kuren mit Anti-Age-Seren in Kombination mit Faltencremes. Die Anwendung von Cremes, die nur in den oberen Hautschichten wirken, kann jedoch weder die im Alter auftretenden Fettverteilungsstörungen noch die Erschlaffung der Haut verhindern. Im Alter verändert sich Ihr Gesicht : Ihre Wangen fallen ein, Ihre Lippen werden schmaler und Ihre Nasolabialfurchen lassen Sie müde aussehen. So werden die kleinen Fältchen, die Ihnen zuvor so schmeichelhaft erschienen, mit der Zeit immer störender.

Gibt es Behandlungen für alternde Haut?

Viele sogenannte over the counter – Produkte (OTC) gegen Falten tragen in den meisten Fällen zu einer vermehrten Rückfettung der Haut bei, so dass sie die Haut neben einem geringen Kühlungseffekt besser anfügt. Gegen das Auftreten von neuen Falten bzw. Zurückbildung von Falten tragen die meisten wenig bei. Daneben gibt es lokal allerdings einige sehr vielversprechende Behandlungsmöglichkeiten. So kommt vermehrt Vitamin – A (Retin – Säure oder neuerdings Retin – Aldehyd( Retinal)) zum Einsatz welches teilweise aus der Akne – Behandlung bekannt ist. Es zeigt sich an verschiedenen Untersuchungen, dass es neben einer Glättung des Oberhautfaltenreliefs und einer Verminderung von irregulärer Pigmentierung eine Kollagenneubildung stattfindet. Als neuere Substanzen sind ebenfalls Alpha-hydroxisäuren (AHA, Fruchtsäuren) in Gebrauch. Diese Substanzen sollten aber mindestens eine Konzentration von 5 – 10% in einer vernünftigen topischen Formulierung aufweisen um langfristig eine Verbesserung des Hautreliefs zu kriegen. Sämtliche topischen Crèmebehandlungen sind über Monate bis Jahre durchzuführen. Darauf ist häufig zu beachten, dass diese Mittel nur am Abend appliziert werden, da häufig eine Kombination mit Sonnenlicht zu entzündlichen Reaktionen führen kann. Tiefergehende mimische Falten können mittels Kollagen bzw. Hyaloronunterspritzungen aufgefüllt werden. Daneben ist neu die Botox – Behandlung angeboten welche durch eine Relaxierung der zum einen Gesichtsmimikmuskeln eine Glättung der tieferen Falten erreichen kann. Keine dieser angebotenen Behandlungsmöglichkeiten kann eine ewig junge Haut garantieren, im Normalfall kann allerdings eine Verbesserung des Gesamtbildes der Haut und des Gesamtwohlbefindens erreicht werden. Stark elastotische (sonnengeschädigte) Haut, sogenannte Zitronenhaut, kann mittels CO2 – Laser , Erbium – Laser oder mittels einem tiefen chemischen Peeling verbessert werden. In Europa sind allerdings die chemischen Peelings eher selten durchgeführt.
Neuere Ansätze gehen in Richtung der Photodynamischen Therapie, welche ursprünglich der alleinige Behandlung von oberflächlichem weissem Hautkrebs diente. Diese neue, sehr elegante Methode kann auch in Kombination mit anderen hier erwähnten Verfahren angewendet werden.

Trockene Haut

Mit dem Alter kommt auch die Trockenheit. Dies kann in einer teilweisen fleckigen und juckenden, fein schuppenden Haut resultieren. Dies umso mehr in den kalten Jahreszeiten und Uebergangsjahreszeiten wenn die Luft draussen kalt und trocken ist und vermehrt die Heizungen laufen.  Eine trockene Haut kann bereits mit normalen Feuchtigkeitssalben nach der Dusche verbessert werden. Daneben sollten wenn gebadet wird Oelbäder verwendet werden. Es gibt auch rückfettende Duschoele. Als gesamtes darf nur kurz und eher kühl geduscht werden, Bäder sind wenn möglich auf einmal pro Woche zu reduzieren. Bei entsprechenden Oelbädern muss darauf geachtet werden, dass unter Umständen die Badewanne gefährlich glitschig werden kann und so evtl. auch Sturzunfälle auftreten können. Petrolatum welches in vielen Lotionen, Crèmes und Salben als Bestandteil vorkommt ist eine excellenter Befeuchter. Viele von den sogenannten Moisturizer beinhalten daneben noch chemische Substanzen wie Harnstoff, Alphahydroxisäuren, Milchsäure oder Ammonium lactat um eine Schuppenbildung zu verhindern und entsprechend Wasser in der Oberhaut zu halten. Diese chemischen Substanzen können allerdings ab einer gewissen Konzentration irritierend auf die Haut wirken, es ist deshalb wichtig entsprechend verschiedene Salben auszuprobieren. Zur Körperreinigung soll die bereits festgestellt auf zuhäufiges Baden verzichtet werden. Als Reinigungsmittel sollen milde Seifen oder besser Seifenersatzproduckte wie PH neutrale Detergenzien zum Einsatz kommen. Leider ist häufig die PH Neutralität der Detergenzien mit einem vermehrten Austrocknungsdefekt auf die Haut verbunden so das mit Vorteil rückfettende Detergenzien zum Einsatz kommen. Das warme Wasser an sich wirkt schon als ein stärkeres Lösungsmittel als kaltes Wasser. Deshalb sollte wenn möglich auf die Verwendung zum häufigen Wasser verzichtet werden. Unmittelbar nach dem Baden ist auf eine all zu intensives Abtrocknen der Haut zu verzichten und eine rückfeuchtende Bodylotion aufzutragen, um so das noch auf der Oberhaut verbleibende Wasser "einzufangen". Sollte die Haut trotz diesen Massnahmen vermehrt Probleme machen, so muss ein Dermatologe konsultiert werden: Trockene schuppende und juckende Haut kann auch immer ein Zeichen einer seriösen Erkrankung sein. So treten im Alter ja häufig Erkrankungen der Schilddrüse, der Niere, der Leber oder eine Diabetes auf. Nicht selten kann auch eine Blutarmut (Anämie) einen Juckreiz auslösen.

Hautveränderungen und -gewächse:

Hautgewächse und Läsionen werden mit zunehmendem Alter häufiger. Sie können sich von harmlosen seborrhoischen Warzen (Alterswarzen über Altersflecke bis zu kleinen altersbedingten Hautschwämmchen bis zu Hautkrebs bewegen, welche dann in der Regel eine sofortige Behandlung verlangen. Die meisten Hautveränderungen sind alle Sonnenbedingt durch eine erhöhte Sonnenbelastung. Vor allem im Gesicht- Schulter Bereich kann es häufig zu roten, leicht schuppigen Flecken kommen, welche als aktinische Keratosen bezeichnet werden und häufig sogenannten Präkanzerosen entsprechen. Diese Präkanzerosen können in der Regel mittels Retin A Crème bzw. flüssigem Stickstoff oder Lasertherapie entfernt werden. Ebenfalls besteht die Möglichkeit einer Verätzung mittels Trichloressigsäure. Basal zählen Karzinome sind vor allem im zentralen Anteil des Gesichtes und im Nacken- Schultergürtelbereich möglich. Im Rumpfbereich zeigen sich zumeist rötliche, leicht schuppende Herde während im Gesichtsbereich sich häufig perlmutterartig aussehende nicht schmerzende prall elastisch bis derbe Knötchen zeigen, welche häufig von ausgeweiteten kleinen Blutgefässchen (Goupe rose artig) Begleitet werden. Der Vorteil des Basalioms liegt darin das nie eine Metastasierung auftritt allerdings ist das Wachstum des Tumors an sich bösartig. Deshalb müssen diese Tumoren wo immer sie auftreten entfernt werden. Die primäre Heilungsrate im Frühstadium entspricht über 95%. Die Spinaliom (Plattenepithelkarzinom der Haut) entwickelt sich häufig an stark besonnten Arealen wie Ohrrand, Gesicht und Handrücken. Diese Hautkrebse zerstören lokal und haben aber leider die Eigenschaft gelegentlich auch zu metastasieren. Das maligne Melanom ist etwas seltener im Alter als die oben genannten nicht-Melanomhautkrebse. 

Als Erkrankung ist das Melanom allerdings wesentlich ernster zu nehmen, gelingt es nicht den Krebs in der Frühform zu entfernen so ist eine Metastasierung mit nachfolgend schwerer Erkrankung und tödlichem Ausgang nicht ausgeschlossen. Männer im Alter von 50 Jahren haben das höchste Risiko für Melanom, in der Bandbreite ist allerdings sogar die Erkrankung eines Kindes an Melonom möglich. Der häufigste Faktor zur Entstehung eines Melanoms besteht in schweren Sonnenbränden der Kindheit. Die häufigste Lokalisation für Melanom ist vor allem der Schultergürtelbereich bei Männern und Frauen, die Brust und das Abdomen bei Männern und die Unterschenkel bei Frauen. Da für den Laien Melanome und gutartige Muttermale häufig nicht auseinandergehalten werden können ist jeder zweifelshafte Befund einem Dermatologen zu zeigen. Für den Laien hilfreich ist die sogenannte ABCDE Regel:

A Asymetrie, B Begrenzung unregelmässig, C Coloration (Zweifarbigkeit, nicht Helligkeitswechsel),  D Druchmesser über 0,5 cm, E Aktives Erheben eines Befundes.
Siehe auch Quizmelanom

Übrige Gewächse

Verschiedene übrige, zumeist gutartige Gewächse sind häufig bei älteren Mitmenschen. Diese beinhalten alters oder Leberflicken. Diese flachen braunen Flecken sind auch in der Fachsprache als Lentignes bekannt. Sie haben überhaupt keinen Zusammenhang mit der Leber und sind zumeist durch die Sonne verusacht. Daher erscheinen sie in der Regel im Gesicht an den Handrücken und im Breiche der Unterschenkel und Füsse. Im allgemeinen sind sie harmlos, bei grossen allerding irregulärer angeordneten dunklen Stellen kann auch ein mal ein Lentigo Maligno oder ein Lentigo Maligno Melanom auftreten. Als übliche Aufhellungscrème bringen meistens nicht zum verschwinden. Es gibt allerdings magnestralrezeptierte Verschreibungen, welche einen Effiziente Wirkung haben können. Im weiteren dazu können auch moderne Lasertherapien diese Flecken zum verschwinden bringen (Co2 Laser und Erbium Laser) . Bei der Lasertherapie ist allerdings immer vor Nebenwirkungen (Narbenbildung und Weisspigmentierung zu warnen.

Alterwarzen:

Sogenannte seborrhoische Keratosen diese meist Hautfarbigen, braunen oder schwarzen erhobenen Flecken,welche eine Warzenähnliches Wachstum zeigen imponierten wie wenn sie auf der Haut aufgeklebt werden. Sie sind keinesfalls Kanzerös und kommen sehr häufig bei alten Menschen vor. Sollten sie stören, können sie problemlos mittels Kurretage oder auch Laser entfernt werden. 


Damit eine Haut nicht zu schnell altert gibt es gewisse Tricks:

WASCHEN, BADEN:

Baden nur 1 x pro Woche. Nicht wärmer als 35 C, die Haut wird sonst zu fest ausgetrocknet, was den Juckreiz fördert. Zeit maximnal 20 Minuten.

HAUTPFLEGE: 

  • Mildes Dusch Gel, am besten leicht rückfettend. Moderne pH neutrale Duschsyndets trocknen leider häufig aus. Deshalb ist die Rückfettung entscheidend. Keine agressiven, alkalischen Seifen oder Duschgels, die die Haut noch mehr austrocknen 
  • Rückfettender Badezusatz (Oelbad spreitend oder dispers)
  • Pflegende Creme 

KLEIDUNG

  • Baumwolle, Leinen, ungefärbt
  • Aufnäher mit Grössen- und Markenangaben entfernen (sind meist aus Synthetikfasern)
  • Keine Wollsachen (Schafwolle, Mohair Angora), keine Synthetikfasern
  • Keine Jacken oder Kragen aus Tierfell (Katzen, Hasen, Schafwolle)
  • Kinder nicht zu warm anziehen, besonders auch nachts

WASCHMITTEL

Wäsche gründlich spülen, damit keine Waschmittel-Rückstände mehr in der Kleidung sind phosphatfreie Waschmittel verwenden.  Letztes Spülwasser mit einem Schuss Apfelessig versetzen. Wäsche an der Luft trocknen. Wenig Weichspüler verwenden.

Händewaschen mit lauwarmen Wasser und milder Seife (unparf.) oder Syndets. Gut nachspülen und abtrocknen, besonders Fingerzwischenräume. Grobe Handwaschpasten oder Bürsten sind zu meiden

Handpflege tagsüber mit Handcrème: Produktelabel unwichtig, entscheidend genug hoher Fettgehalt, kosmetische Akzeptanz durch den Patienten (Berufsabhängig).

HAUTSCHUTZ. 

  • Abends (evt. mit Baumwollhandschuhen) Hautschutzprodukte auftragen.
  • Bei Wasserkontakt Ringe abziehen, die Innenseiten der Ringe häufig mit warmen Wasser und Bürste reinigen
  • Direkt-Kontakt mit starken, aggressiven Reinigungs- und Waschmitteln vermeiden
  • Mildes Geschirrspülmittel verwenden, am besten wäre eine Geschirrspülmaschine
  • Hautkontakt meiden mit organischen Lösungsmitteln und Fleckenentfernern: Alkohol, Benzin, Terpentin, Spiritus, Petroleum, Verdünner
  • Keine Polituren (Metall-, Boden-, Auto-, Möbelpolitur, Bohnerwachs, Schuhcreme, Fensterputzmittel)
  • Zitrusfrüchte, Tomaten + frische Kartoffeln nicht mit blossen Händen schälen oder pressen (Pseudoallergische Ekzeme)
  • Beim akuten Ekzem Haarwäsche, Haarlotion, Bleichen oder Färben nur mit Plastikhandschuhen
  • Tragen Sie Handschuhe zum Schutz vor Kälte
  • Keine Gummi-Handschuhe sondern Plastik od. PVC evt.
  • Baumwollhandschuhe unterziehen

 

 

   

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