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Dermatologie
 

Hypopigmentierungen

Hypopigmentierungen können sein:

  • weisse Flecken (Leukodermien)
  • Melanozyto penisch
  • Melanopenisch (bsp. Vitiligo)
  • nicht melanotisch (Navus anaemicus)
  • Vitiligo albinismus (Albinismus ist ein Tyrosynasemangel)

Vitiligo: Bei der Vitiligo gibt es derzeit mehrere Theorien warum es zu Vitoligo kommt, einerseits die Autoimun- Theorie wonach Autoimune Antikörper zur Zerstörung der Funktion der Melanozyten führen, daneben gibt es noch die Theorie der neurochemischen Faktoren, die zur Funktio laesa der Melanozyten führen bzw. die Theorie der Selbstdeskrution.
Eine neuere Theorie besagt einen intrinsischen Defekt des endoplasmatischen Reticulums, welche dann dazu führt, dass es zu einem Zusammenbruch der Abwehr von freien Radikalen führt.

Vitiligo, mögliche Behandlungen:

  • Kosmetisch
  • Repigmentierung
  • Depigmentierung
  • Progressionsverhinderungen
  • Camouflage
  • Tattooing

Zur kosmetischen Behandlung sind einzig getönte Crèmes und Pasten möglich, welche praktisch täglich aufgetragen werden müssen. Eine Repigmentierung kann mittels PUVA- Therapie durchgeführt werden. Diese Therapie wird 2 bis 3x wöchentlich mit Beginn 0,5 bis 1 Joul und einer Steigerung um 0,5 bis 1 Joul täglich durchgeführt. Bei der PUVA- Therapie handelt es sich bis her um die einzige Therapie mit einer nachgewiesenen Wirkung, hier kann neben Psoralem auch Trymethylpsoralem eingesetzt werden, ca. 30 % werden verbessert. Bei der PUVA- Therapie ist zu beachten, dass anfänglich die Vitiligo wegen der vermehrten Bräunung der Umgebung optisch etwas schlechter werden kann. Ob der Patient auf die PUVA- Therapie reagiert, kann erst nach drei Monaten entschieden werden. Die Limite, welche an UVA- Bestrahlung nicht überschritten werden darf, sind 1 000 Joul/cm. Leider kommt es in 50 bis 70% zu einem Rezidiv.
Weitere mögliche Substanzen zur Repigmentierung:           Phenyl, Alanin, Anapsos
                                                                                       Kelin (KUVA)
                                                                                       topische Steroide (3 bis 6 Monate im Einsatz)

 

chirurgische Methoden:      Minigraftin
                                        Verpflanzung von Blasen mit anschliessender UVA- Therapie
                                        Methode nach Gotie 1992, dabei wird oberflächlich Epidermis krypsinisiert und                                            entsprechend in künstlich gebildete Blasen des Vitiligoherdes indiziert

Die operative Therapie einer Vitiligo braucht motivierte Patienten und die Vitiligo ansich sollte nicht mehr als 30 % der Körperoberfläche betreffen, sowie stationär sein.

Depigmentation: Hier kann Benocoin 20% (Monobenzyläther oder Hydrochinon) eingesetzt werden. Dies ist die einzige Einsatzmöglichkeit des entsprechenden Medikamentes, da es zur definitiven, nicht reversiblen Depigmentierung kommen kann.
Prävention einer Vitiligo: Radikalenfänger, Antioxtantien z.B. Vitam C, Vitamin E.

 

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